Digitale Angriffe verursachen Milliarden-Schäden – Qabel ermöglicht sichere Kommunikation im Internet

Die digitale Bedrohung ist weiter auf dem Vormarsch. 51 Prozent aller Unternehmen in Deutschland sind in den vergangenen zwei Jahren Opfer von digitaler Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl geworden. Dies geht aus der Studie des Digitalverbands BITKOM hervor. Demnach beläuft sich der entstandene Schaden für die gesamte deutsche Wirtschaft auf rund 51 Milliarden Euro pro Jahr.

150415_Digitaler WirtschaftsschutzUnternehmen, die die Gefahr von Cyber-Kriminalität erkannt haben, erhöhen deshalb ihr Budget für IT-Sicherheit. Durch diese Vorkehrungen steigern sie ihre digitale Sicherheit massiv und sind auf Cyber-Attacken vorbereitet. Dies belegt eine weitere Studie, die gestern auf der Hannover-Messe von Accenture vorgestellt wurde. Auch in Fragen der IT-Security zeigen sich proaktive Unternehmen innovativ. 62 Prozent von ihnen lagern Kernaufgaben der Sicherheit aus und verschaffen sich so Zugang zu neuesten Technologien und Ressourcen.

Mittelständische Unternehmen sind dabei mit 61 Prozent am stärksten von Spionage- oder Sabotageakten betroffen. „Viele Unternehmen schützen ihre materiellen und immateriellen Werte nicht ausreichend. Gerade der Mittelstand muss beim Thema Sicherheit nachlegen“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf.

Die Qabel GmbH aus Hannover hat sich des Problems der zunehmenden Cyber-Kriminalität angenommen. Qabel ist die weltweit erste Softwareplattform, die die Kommunikation und den Datenaustausch im Internet sichert. Als freie, quelloffene, dezentrale und erweiterbare Plattform lässt sie den Nutzer wieder zum alleinigen Herrscher über seine Daten werden. Das bedeutete mehr Sicherheit für private Kommunikation, mehr Schutz vor Industriespionage und keine Massenüberwachung auf Knopfdruck mehr.

Anleger können jetzt in Qabel bei LightFin investieren.

Studie – “The Cyber Security Leap: From Laggard to Leader”

Konrad Lange, Communication Manager, LightFin

ein Kommentar

  1. […] soll es auch Hinweise auf gezielte Wirtschaftsspionage geben. Das genaue Ausmaß des NSA-BND-Skandals ist derzeitnoch nicht abschließend ermittelt. Wie […]

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